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Schweissdrüsenbehandlung

Eine Schweißdrüsenbehandlung kann bei übermäßigem Schwitzen empfehlenswert sein. Vor allem, wenn die Lebensqualität (z.B. Angst davor Hände zu schütteln, häufiges Wechseln von Kleidung) hierdurch stark eingeschränkt ist. Betroffen sind meist die Achseln, die Hände (hier vor allem die Handinnenflächen und Finger) und die Füße (Fußsohlen).  

Verschiedene Arten der Behandlung

Injektion von Botox, Unterbrechung der Signalübertragung an die Schweißdrüsen und damit Unterbindung des Schwitzens (oder zumindest deutliche Minimierung)

Behandlung mit Botox

Zur Behandlung von übermäßigen Schwitzen eignet sich sehr gut Botulinumtoxin. Dies hemmt die Bildung von Schweiß aus den Drüsen.

Wie ist der Ablauf der Botoxbehandlung?

Die Behandlung der Achselhöhlen kann ohne Vollnarkose erfolgen. Bei Bedarf kann zuvor die Haut oberflächlich betäubt werden. Es werden mehrere Injektionen durchgeführt, um die gesamte Achselhöhle behandeln zu können. Sollten Sie Angst vor Spritzen haben, ist zur Behandlung des übermäßigen Schwitzens von Händen und Füßen ein Dämmerschlaf sinnvoll, da mehrere Injektionen (z.B. auch zwischen die Finger bzw. Sehnen) notwendig sind. 

Nach dem Eingriff

Im Anschluss an die Behandlung bestehen keine Einschränkungen. 

Alles auf einen Blick

Quick Facts

Kosten

ab 1500 €

Betäubung

Eingriff in Dämmerschlaf oder Vollnarkose möglich
 

Nach der OP

Keine Einschränkungen nach Schweißdrüsenbehandlung

Zweiter Eingriff

Schweißdrüsenabsaugung: manchmal ein zweiter Eingriff notwendig, Wundheilungsstörungen, Wundwasseransammlungen
 

Nach der OP

1-2 Wochen nach der Schweißdrüsenabsaugung 
müssen Sie sich schonen und sollten nicht arbeiten.

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Schweissdrüsenabsaugung


Bei der „invasiveren“ Methode der Schweißdrüsenabsaugung erfolgt eine nachhaltige Absaugung der Schweißdrüsen mit Kanülen (ähnlich der Fettabsaugung) über einen kleinen Schnitt in der Achselhöhle. Dabei werden die Schweißdrüsen im Unterhautfettgewebe und in den oberen Schichten der Haut  mittels „scharfer“ Absaugung entfernt. Dauer ca. 60 min. 

Risiken

In manchen Fällen, ist eine einzige Absaugung leider nicht ausreichend und eine zweite OP wird notwendig. Weitere Riskien sind Wundheilungsstörungen und die Ansammlung von Wundwasser.

Nach der Operation

Bereits nach 1-2 Tagen sind Sie wieder gesellschaftsfähig. Für 1-2 Wochen sollten Sie sich jedoch schonen. Nach dieser Zeit, können Sie bereits wieder Ihrer Arbeit nachgehen. Sportliche Aktivitäten sollten Sie erst nach 4-6 Wochen (je nach Heilungsverlauf) aufnehmen. 

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