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Ohren anlegen und Ohrkorrektur (Otoplastik)

Eine Otopexie (Ohranlegeplastik) wird bei abstehenden Ohren oder Verkleinerung besonders großer Ohren angewandt. Anders als andere Körperstrukturen hat das Ohr bereits im Kleinkindesalter 90% seiner Endgröße erreicht. Auch die Form ändert sich in den folgenden Jahren nicht mehr wesentlich. Daher ist eine operative Ohrenkorrektur z.B. das Ohren anlegen schon früh möglich und wird bereits vor Schuleintritt empfohlen. Denn die frühe Operation verhindert, dass das Kind in der Schule gehänselt wird und gewährleistet damit eine ungestörte psychosoziale Entwicklung. Doch auch im Erwachsenenalter kann noch der Wunsch entstehen, endlich unauffällige Ohren zu haben. Die Ohrenkorrektur kann zu jedem Zeitpunkt vorgenommen werden. 

Wie wird die Operation durchgeführt?

Ohren können entweder in Lokalbetäubung oder in Vollnarkose je nach Alter des Patienten angelegt werden. Bei kleineren Kindern empfiehlt sich eine Vollnarkose. Das Ohrenanlegen in einer unserer Partner-Kliniken in Berlin dauert je nach Befund meist 1 bis 1,5 Stunden. Der Ohrmuschelknorpel wird in der Regel durch einen Schnitt hinter dem Ohr oder von vorne in einer Ohrknorpelfalte freigelegt, neu geformt und ggf. verkleinert. Hierbei wird der Ohrknorpel durch Fräs-, Schnitt- und Nahttechnik dauerhaft umgeformt.  

Welche Risiken bestehen?

Es bestehen allgemeine operationsbedingte Risiken. Zusätzliche Komplikationen nach einer Ohrkorrektur sind in der Regel unbedeutend. Infektionen oder Blutungen sind sehr selten. Nicht auszuschließen ist ein Wiederauftreten des Befundes, was einseitig, in seltenen Fällen auch beidseitig vorkommen kann. In diesem Fall muss der Eingriff mittels einer anderen Operationstechnik wiederholt werden.

Alles auf einen Blick

Quick Facts

Kosten

ab 1500 €

Alter

Der Eingriff ist bereits im frühen Kindesalter möglich und wird vor Schuleintritt empfohlen.

Narkose

Abhängig vom Alter des Patienten sind eine örtliche Betäubung oder eine Vollnarkose möglich.

Risiken

selten treten Infektionen oder Blutungen auf. Ein Wiederauftreten des Befundes ist nicht auszuschließen.

Nach OP

Tragen von Verbänden notwendig. Danach Tragen eines Stirnbandes in den ersten 3 Wochen.

Nach der Operation

Am Ende der Operation wird ein formender Verband angelegt, der die neue Ohrform für eine gewisse Zeit fixiert. Dieser wird nach 2 bis 3 Tagen gegen einen leichteren elastischen Kopfverband ausgetauscht. In den ersten 3 Wochen sollte Tag und Nacht ein Stirnband getragen werden. Danach für weitere 3 Wochen nur noch nachts. Vorhandene Hautnähte werden nach einer Woche entfernt.

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