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Körperformung nach Gewichtsabnahme oder Schwangerschaft

Bauchdeckenstraffung

Überschüssige Haut am Bauch tritt häufig nach Schwangerschaften oder Gewichtsabnahmen auf. Die Bauchhaut wurde dabei so gedehnt, dass die elastischen Anteile der Haut gerissen sind. Eine Rückbildung mit Hilfe von Gymnastik oder Muskeltraining kann in diesen Fällen leider nur begrenzt erreicht werden. Eine Bauchdeckenstraffung bietet die Möglichkeit selbst große Fettschürzen und Hautfalten entfernen zu können. Erfahren Sie mehr zu diesem Angebot unter Bauchdeckenstraffung.
 

Oberarmstraffung

Ein Hautüberschuss an den Oberarmen entsteht häufig nach großen Gewichtsabnahmen. Manchmal ist dies aber auch familiär bedingt. Der Hautüberschuss wird meist zu Recht als sehr störend empfunden, da das Tragen von langärmeliger Kleidung zu einer ständigen Reibung führt und damit z.B. das Tragen und Heben von Gegenständen nur erschwert möglich ist. Zudem finden sich häufig exzematöse Veränderungen als Zeichen der Hautreibung. Hier kann eine Straffung der Oberarme Abhilfe leisten.  

Ablauf der Operation

Der Schnitt wird so an den Oberarminnenseiten durchgeführt, dass hinterher bei alltäglichen Bewegungen die Narben fast nicht sichtbar sind. Nun kann das überschüssige Gewebe problemlos entfernt werden. Mit speziellem sich selbst auflösenden Nahtmaterial werden die Wunden fein vernäht. Drainagen sind normalerweise nicht notwendig. Ein stationärer Aufenthalt von einer Nacht wird bei einer Oberarmstraffung im Regelfall empfohlen.

Nach der Operation

Nach der Operation ist es wichtig für 6-8 Wochen ein Mieder zu tragen. Dies ist ähnlich einem sogenannten „Bolero Jäckchen“. In seltenen Fällen kommt es zu einer störenden Narbenbildung, die dann nochmals korrigiert werden muss. Arbeitsfähig sind Sie nach ca. 2 Wochen und gesellschaftsfähig nach einer Woche. Mit Sport sollten Sie frühestens nach 6 Wochen wieder beginnen.

Oberschenkelstraffung und Gesässstraffung

Überschüssige Haut an Oberschenkeln und Gesäßfalten kann nach (großen) Gewichtsabnahmen entstehen. In einigen Fällen ist dies auch familiär bedingt oder altersbedingt.

Diese überschüssige Haut an den Oberschenkeln lässt sich manchmal weder durch Diät noch durch Sport, Massagen oder Fettabsaugung zu beheben.  

Oft stören aber auch Hautüberschüsse am Oberschenkel, die innenseitig übermäßiges Fettgewebe und Hautfalten zeigen. Dies führt zu Einschränkungen im täglichen Leben (beim Laufen, arbeiten und nicht jedes Kleidungsstück kann getragen werden).  

Im Bereich des Gesäßes kommt es zur Ausbildung von meist isolierten Hautüberschüssen in der Gesäßfalte. Dadurch wirkt das Gesäß „erschlafft“. Hier kann eine Postraffung sinnvoll sein.  

Die bei der Operation notwendigen Schnitte werden so gelegt, dass die Narbenbildung möglichst unauffällig bleibt. Bei der operativen Haut- und Fettentfernung müssen zwar größere Hautschnitte und längere Narben hingenommen werden, dafür können aber auch große Fettschürzen und Hautfalten beseitigt werden, für die es sonst keine Korrekturmöglichkeiten gibt.  

Wie wird die Operation durchgeführt?

Die Operation wird in Vollnarkose durchgeführt und dauert in der Regel 2 bis 3 Stunden. Der Hautschnitt erfolgt in der Regel an den Oberschenkelinnenseiten. Manchmal muss man zusätzliche Schnitte durchführen. Das überschüssige Gewebe wird entfernt.  

In der Regel wird mit sich auflösendem Nahtmaterial genäht, d.h. man muss keine Fäden entfernen und die Narbenbildung ist in der Regel unauffälliger. 
Um den Po zusätzlich (oder auch eigenständig) zu straffen, wird der Schnitt innerhalb der Pofalte gelegt, so dass das Narbenerscheinungsbild am unauffälligsten ist. Der Hautüberschuss wird entfernt und gleichzeitig wird der Po in der Tiefe gestrafft.    

Welche Risiken bestehen?

Risiken bestehen wie bei jeder Operation und können sich durch Schwellungen oder Blutergüsse äußern, die jedoch meist nach einigen Tagen abgeklungen sind.  Mögliche Infektionen im Wundgebiet können in der Regel durch Gabe von Antibiotika rasch zur Abheilung gebracht werden.  In seltenen Fällen kann es zu einer Ansammlung von Wundwasser im Wundgebiet kommen, was normalerweise über die liegenden Drainagen abgeleitet wird. Sofern diese schon entfernt worden sind, kann über eine kleine Punktion im Nahtbereich das Wundwasser entfernt werden.  

Nach der Operation

Die, bei der Operation eingelegten, Drainagen können in der Regel nach einem Tag entfernt werden. Ein Kompressionsmieder sollte für 6 Wochen nach der Operation getragen werden. In den ersten Tagen sollten Sie sich möglichst viel Ruhe gönnen, um die Schwellung zu minimieren und die Wundheilung zu unterstützen. Die meisten Patienten können nach 2 bis 4 Wochen wieder ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen. Sportliche Aktivitäten können Sie meist 4 bis 6 Wochen nach der Operation wieder langsam aufnehmen.

Kosten: Oberarmstraffung ab 3500 €, Oberschenkelstraffung ab 5000 €, Gesäßstraffung ab 3000 €, Rücken straffen ab 2000 €
Hautüberschuss nach Gewichtsabnahme oder veranlagungsbedingt
Unangenehme Hautreibung und ästhetische Einschränkung
Risiken: Schwellung, Blutergüsse, Blutung, Wundinfektion, Wundwasserbildung
Nach OP: Tragen eines Mieders, arbeitsfähig bereits nach 2-4 Wochen

Alles auf einen Blick

Quick Facts

Kosten

Oberarmstraffung
ab 3500€
Oberschenkel-
straffung
ab 5000€
Gesäßstraffung
ab 3000 €
Rücken straffen
ab 2000 €

Eingriff

Hautüberschuss nach Gewichtsabnahme oder veranlagungsbedingt

Risiken

Schwellung, Blutergüsse, Blutung, Wundinfektion, Wundwasserbildung

Nach OP

ragen eines Mieders, arbeitsfähig bereits nach 2-4 Wochen

Rückenstraffung

Nach großen Gewichtsabnahmen verbleibt ein Hautgewebeüberschuss häufig auch am Rücken. Meist ist dieser im unteren oder im oberen Rückenbereich (bei Frauen in der BH Linie, bei Männern als Ausläufer der Brustwand) zu finden.  

Wie wird die Operation durchgeführt? 

Findet sich der Hautüberschuss im unteren Rücken (Flanken), dann wird dieser häufig als zirkumferentielle Abdominoplastik oder im Rahmen eines Bodylifts entfernt. Dabei wird der Schnitt einmal um den ganzen Körper, auf Höhe des Hosenbundes, gelegt. So kann der Hautüberschuss problemlos entfernt werden.  

Welche Risiken?

Allgemeine OP-Risiken wie Blutung, Wundinfektion, Wundwasserbildung („Serom“) sind möglich. Wichtig ist die Schonung in den ersten Tagen, da der Schnitt ringsherum angelegt ist, d.h. Sie sollten ruckartige Bewegungen etc. unbedingt vermeiden.

Nach der Operation  

Die Drainagen werden nach 1-2 Tagen entfernt. Sie werden für 6-8 Wochen ein Mieder tragen. Nach 3-4 Wochen (je nach beruflicher Tätigkeit), werden Sie wieder arbeiten können. Gesellschaftsfähig werden Sie bereits nach 1-2 Wochen sein. Sport ist nach ca. 6-8 Wochen möglich.

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