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Augenlidstraffung

Durch den normalen Alterungsprozess zeigt sich im Bereich der Oberlider der Augen meist ein zunehmender Hautüberschuss (sog. "Schlupflider"). Aber auch durch familiäre Veranlagungen können zu einem Hautüberschuss am Auge schon in jungen Jahren führen. Weiter können Tränensäcke durch hervortretendes Fettgewebe des Auges entstehen. Viele Patienten beklagen dadurch einen ständig müden und traurigen Gesichtsausdruck oder sogar Gesichtsfeldeinschränkungen.

Mit einer Augenlidstraffung wie einer Oberlidstraffung, einer Unterlidstraffung oder der Kombination aus beiden Verfahren können überschüssige Haut und Fettgewebe im Rahmen einer Lidkorrektur entfernt werden. Das Gesicht sieht wieder jünger aus und es entsteht ein frischerer Gesamteindruck. Oberlidstraffungen werden ambulant durchgeführt, d.h. nach einigen Stunden Aufenthalt zur Überwachung im OP-Bereich dürfen Patienten bereits nach Hause gehen. Bei kombinierten Behandlungen (Oberlidstraffung und Unterlidstraffung zusammen) wird eine Übernachtung in der Klinik in Berlin empfohlen. 

Oberlidstraffung

Wie wird die Operation durchgeführt?

Die Operation dauert im Regelfall etwa 1 bis 1 1/2 Stunden. Bei dieser Augenlidkorrektur werden die Schnitte so gesetzt, dass sie parallel zu den Lidkanten (in der Oberlidfalte) und ggf. in den angrenzenden Hautfalten verlaufen. Das überschüssige Gewebe wird abgetragen und mögliches vorgewölbtes Unterhautfettgewebe (vor allem im Augeninnenwinkel und oberhalb des Oberlids) entfernt. Die Wundränder werden fein vernäht, sodass bei geöffnetem Auge keine Narben sichtbar sind.

Alles auf einen Blick

Quick Facts

Kosten

Oberlidstraffung 1500 €, Unterlidstraffung 
ab 2500 € 

Eingriff

Ober- und Unterlidstraffungen können in Narkose durchgeführt werden (empfohlen)

Oberlider

gesellschaftsfähig nach einer Woche, Unterlider: nach ca. 10-14 Tagen

Risiken

Schwellungen & Blutergüsse, unscharfes Sehen, sehr selten: Doppelbilder

Unterlidstraffung

Wie wird die Operation durchgeführt?

Reine Fetthernien bei straffer Haut und noch straffer Muskulatur können ohne sichtbare Narben durch den Bindehautsack (transkonjunktivale Unterlidstraffung) entfernt werden. Dies ist oft bei jüngeren Menschen der Fall.

Sind auch die Haut und die Muskulatur zu straffen, läuft die Schnittlinie unterhalb der Augenwimpern und seitlich in die Lachfalten aus. Diese Narben sind nach kurzer Zeit kaum noch sichtbar. Die Hauptspannung des gestrafften Unterlids trägt der Ringmuskel, der mit 2 Nähten am Knochen der Augenhöhle befestigt wird.

Die Hautnaht selbst wird vollkommen spannungsfrei vernäht. Wenn Fett über den Knochen oder am Jochbein fehlt, kann während der Operation eine Fettunterspritzung stattfinden. Die Notwendigkeit wird in einem sorgfältigen Aufklärungsgespräch vor der Operation festgestellt.

Welche Risiken bestehen?

Eine Ober- oder Unterlidstraffung ist eine Operation, die im Allgemeinen mit einem niedrigen Risiko verbunden ist. Es kann zu geringfügigen Komplikationen kommen, wie Doppelbilder bzw. unscharfes Sehen. Diese lassen nach einigen Tagen wieder nach bzw. verschwinden. Ebenso können Schwellungen oder Blutergüsse für einige Tage nach dem Eingriff auftreten.

In extrem seltenen Fällen ist beschrieben, dass Patienten über dauerhafte Probleme beim vollständigen Schließen der Augen klagen.

Nach der Operation

Nach der Lidstraffung sind einige Tage Ruhe und Kühlung der Augen und der gesamten Augenpartie sinnvoll. Für einige Wochen können Massagen und Lymphdrainage die Heilung unterstützen. Durch eine getönte Brille können Sie Blutergüsse und Schwellungen gut im Alltag in den ersten 5-6 Tagen nach der Behandlung verbergen. Vorhandenes Nahtmaterial wird nach sechs Tagen entfernt.

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