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Brustvergrößerung

Wann und für wen ist eine Brustvergrößerung sinnvoll?

Es gibt viele Gründe für den Wunsch nach einer Brustvergrößerung. Viele Frauen wünschen sich ein volleres Dekolleté, was sich durch eine vorherige Schwangerschaft, Stillzeit oder Gewichtsverlust häufig verändert. So entsteht der Wunsch, die eigene Körperform zu verbessern. Doch auch Brustasymmetrien oder angeborene kleine Brüste sind mögliche Motive für den Wunsch nach einer Brustvergrößerung in Berlin. In vielen dieser Fälle führt die Brustvergrößerung zu einer Verbesserung des Selbstwertgefühls und auch zu einer erhöhten Lebenszufriedenheit und mehr Wohlbefinden.

Wichtige Aspekte wie der Allgemeinzustand der Patientin, Alter, Nikotinkonsum, Hautelastizität, Blutgerinnung, individuelle Wünsche und vieles mehr müssen bei der Planung eines solchen Eingriffs mit berücksichtigt werden.

Werden die Kosten der Operation von der Krankenkasse übernommen?

Im Regelfall wird die Krankenkasse (gesetzlich oder privat) die Kosten nicht übernehmen. Bei Vorhandensein einer ausgeprägten Asymmetrie oder tubulären Brustdeformität kann man eine Kostenübernahme beantragen. Dafür ist in der Regel die Erstellung eines Gutachtens notwendig. Anhand der jeweiligen Krankengeschichte wird dann von Fall zu Fall eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse überprüft und ggfs. erteilt.

Alles auf einen Blick

Quick Facts

Operation bei:

Asymmetrien, zu wenig Volumen etc.

OP-Technik

Verwendung von Implantaten

Dauer

In der Regel dauert eine Brustvergrößerung zwischen 1und 1,5 Stunden

Kosten

Die Kosten für eine Brustvergrößerung sind ca. 5800 €

Stationärer Aufenthalt

Bei dieser Operation handelt es sich um eine Operation mit anschließendem stationären Aufenthalt von 1-2 Nächten

Nachsorge

Nach der Operation tragen Sie einen Stütz-BH (evtl. mit Stuttgarter Gürtel) für ca. 6-12 Wochen

Wie wird die Operation durchgeführt?

Eine Brustvergrößerung wird in unserer Klinik in Berlin in Vollnarkose durchgeführt. Die Dauer der Brust OP beträgt in der Regel 1 bis 1,5 Stunden. Die Brust wird durch ein Implantat vergrößert. Dieses wird durch einen Schnitt eingesetzt, der später nur eine kleine und versteckte Narbe hinterlässt.

Die Hautschnitte können entweder in der Brustumschlagsfalte, am Brustwarzenrand oder in die Achselhöhle gelegt werden. Das Implantat kann entweder vor oder hinter den Brustmuskel eingesetzt werden. Für uns ist von besonderer Wichtigkeit, dass wir im Vorgespräch mit der Patientin ausführlich die Auswahl der am besten geeigneten Schnittführung und Platzierung des Implantates planen und besprechen.

Welche Implantate werden verwendet?

Die von uns verwendeten Implantate erfüllen die höchsten Standards und bieten eine breit gefächerte Auswahl an verschiedensten Formen und Größen. Alle Implantate bestehen aus einer Hülle aus Silikon, doch die jeweiligen Inhaltsstoffe können variieren. 

Wir verwenden Silikongel-Implantate, die in Bezug auf ihre Konsistenz und Formenvielfalt den anderen Implantaten überlegen sind. Durch die Entwicklung eines kohäsiven Silikongels ist ein „Auslaufen" kaum noch möglich. Die Implantate stehen in verschiedenen Größen und Formen zur Verfügung.

Welche Risiken bestehen?

Eine Brustvergrößerung in Berlin ist eine Operation, die an sich mit wenigen Risiken verbunden ist. Aber natürlich kann sie die „üblichen" allgemeinen Operationskomplikationen zur Folge haben. Hierunter fallen u.a. Blutergüsse oder Blutungen, die nur in seltenen Fällen durch einen erneuten operativen Eingriff behoben werden müssen. Selten sind auch Infektionen oder Wundheilungsstörungen, die im Heilungsverlauf zu verbreiterten Narben führen können. Dabei spielen besonders äußere Faktoren wie Rauchen, eine Zuckerkrankheit oder eine Blutgerinnungsstörung eine Rolle.

Ein spezielles Risiko nach einer Brustvergrößerung mit Implantaten ist die Kapselfibrose. Dabei bildet der Körper um das Silikongel-Implantat herum, das einen „Fremdkörper" darstellt, eine bindegewebartige Hülle. Diese ist in der Regel so dünn, dass sie nicht zu ertasten ist. Bei einigen Patientinnen kann es in seltenen Fällen schon nach einigen Wochen, oder auch erst nach mehreren Jahren zu einer Verdickung und Verhärtung dieser Bindegewebshülle kommen.

Die Brust fühlt sich hart an, das Implantat kann sich nach oben in Richtung des Schlüsselbeines verschieben und es können Schmerzen auftreten. In solchen Fällen können das ästhetische Ergebnis sowie die schmerzhafte Beeinträchtigung der Patientin nur operativ korrigiert werden. Dabei wird die vernarbte Bindegewebshülle entfernt und ein neues Implantat eingesetzt.

Bei manchen Frauen kann es nach der Brust OP zu einer verminderten oder aber auch vermehrten Sensibilität der Brustwarzen kommen. Die Stillfähigkeit wird durch das Einsetzen der Brustimplantate nicht beeinträchtigt.

Nach der Operation in Berlin

Noch während der Narkose werden Medikamente gegen die Spannungsschmerzen verabreicht. Nachdem die Narkose abgeklungen ist, können Sie bereits mit Hilfe aufstehen. Die Drainagen werden meist am 1. oder 2. Tag entfernt. Der stationäre Aufenthalt ist für ca. 1 bis 2 Tage notwendig. Unmittelbar nach der Operation erhalten sie einen Stütz-BH mit dem sogenannten Stuttgarter Gürtel, der für insgesamt 6 Wochen getragen werden sollte.

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